Fundbüro

Gemeindeamt Hengsberg
A-8411 Hengsberg Nr. 4
Telefon: +43 (0)3185 / 2203
Telefax: +43 (0)3185 / 2203-9
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Alle Gegenstände werden im Gemeindeamt aufbewahrt, ebenso werden Verlustmeldungen zur schnelleren Auffindung entgegengenommen.

 

Allgemeines

Wer eine fremde, verloren gegangene bzw. vergessene Sache findet, ist grundsätzlich verpflichtet den Fund bei der zuständigen Behörde zu melden.
Zuständige Behörde ist das Fundamt im nächsten Gemeindeamt bzw. für bedenkliche Funde (zB. Schusswaffen und Kriegsmaterial) ist die Polizei zuständig.

Ausgenommen von der Regelung der Zuständigkeit sind nach wie vor auch Bereiche, in denen gesetzlich vorgesehen ist, dass der Verlust bzw. der Fund bei einer Polizei-Sicherheitsdienststelle anzuzeigen ist. Dazu gehören: zB Kennzeichentafeln, Führerschein, Zulassungsbescheinigungen und Waffenpaß.

 

Online-Suche

Erstmals gibt es eine zentrale Stelle für ganz Österreich, wo alle Funde registriert werden: Im Internet unter www.fundamt.gv.at können Sie fündig werden. Die Online-Suche ist auch unter www.fundinfo.at möglich. 

 

Service-Telefonnummer

Für die österreichweite Recherche und für die Erfassung von Verlustmeldungen wurde außerdem eine Bürger-Service-Telefonnummer eingerichtet: 0900/600 200*
Unter dieser Telefonnummer können Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten von 0 bis 24 Uhr Auskunft bekommen und österreichweit nach verlorenen Sachen suchen!
*kostenpflichtig: 1,36 Euro (entspricht der normalen Telefonauskunft)

 

Tiersuche

Wenn ein Haustier, sei es ein Hund oder eine Katze aufgefunden oder vermißt wird, besuchen Sie die Tier-Online-Suche auf www.tiersuche.at.

www.tiersuche.at ist die größte Datenbank in Österreich in der vermißte und aufgefundene Tiere kostenlos von jedermann eingestellt werden können.

Tiersuche.at ist eine nichtkommerzielle Seite. Ebenso können auf dieser Seite Tiere aus Notfällen vermittelt werden.

Tiersuche.at kann pro Monat etwa 80.000 Besucher verzeichnen und wurde bereits im Jahre 2004 vom Bundesministerium für Inneres den Polizeidienststellen in ganz Österreich für obige Fälle empfohlen.