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Wir gratulieren zum 10jährigen Jubiläum

Bgm. MayerBürgermeister Johann Mayer wurde am 15.2.2007 vom Gemeinderat als Nachfolger von Robert Baumann zum Bürgermeister gewählt.

Wenn wir diese 10 Jahre Revue passieren lassen, können wir stolz auf eine lange, beeindruckende Liste der umgesetzten Projekte zurückblicken.

Viele Vorhaben sind in enger Kooperation bzw. mit großer Unterstützung durch den Gemeinderat erfolgreich umgesetzt worden. Auch der Rückhalt bei den Bürgern ist für unseren Bürgermeister sehr wichtig, denn nur eine Politik mit den Menschen führt zu einer nachhaltigen positiven Entwicklung eines Dorfes wie Hengsberg. Deshalb sucht er stets das Gespräch auf der Straße, bei den Vereinen, u.v.a.

 


Wenn wir nur einige wenige Punkte herausgreifen, so hat Hans Mayer in seiner bisherigen Amtszeit zahlreiche Maßnahmen im Bereich Infrastruktur, Bildung, Kultur…gesetzt, angefangen von der Errichtung des Hengistzentrums, welches unseren Volksschülern und Kindergartenkindern in seiner Vielfältigkeit die längst ersehnte Möglichkeit der ausgleichenden Turnstunden bieten kann und in den Nachmittagsstunden bis Abendstunden  von Anfang Oktober bis Ende April täglich außer Samstag von vielen Vereinen, Volleyball- und Fußballmannschaften ausgiebig genutzt wird.

Weiters danken wir für die Umsetzung mit der Unterstützung des gesamten Gemeinderates zahlreicher Straßensanierungen, die Errichtung der Rampe im Altstoffsammelzentrum, welche eine große Erleichterung bei der Entsorgung der Altstoffe darstellte, für die Initiierung der digitalisierten Kanal- und Wasserleitungspläne, die Schaffung der Parkmöglichkeiten, die Installierung einer Kinderkrippe….und noch vieles mehr.

Durch seinen engagierten Einsatz in der Kleinregion, im Kulturpark Hengist und im Regionalen Entwicklungsmanagement präsentiert er in unzähligen Stunden unsere Gemeinde weit über die Gemeindegrenzen hinaus.


Wir wünschen Bgm. Hans Mayer glückliche und zufriedene Menschen in Hengsberg, eine sachorientierte Politik und dass Hengsberg auch in Zukunft, durch seine unermüdliche Initiative und der Unterstützung des gesamten Gemeinderates zu einer bodenständigen, repräsentativen Gemeinde gehört.