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Die Gemeinde Hengsberg erhält das staatliche Gütezeichen am 29.11.2018

Hier zu den Fotos der Verleihung

Grundzertifikat

Interessante Links:

http://www.bmfj.gv.at/service/publikationen/familie/familienhospizkarenz-broschuere-2009.html

https://www.bmfj.gv.at/familie/vereinbarkeit-familie-beruf/leitfaden-betriebliche-kinderbetreuung.html

https://www.familieundberuf.at/presse-news/2017/04/praxisleitfaden-vereinbarkeit-pflege-und-beruf

 

Einladung zum Wirtschaftsstammtisch am Dienstag, 20. März 2018 um 18 Uhr

 

foto familienfreundlicheregion

Familienfreundliche Region Hengist – Staatliches Gütezeichen für mehr Familienfreundlichkeit

Die Gemeinden der Kleinregion Hengist haben beschlossen, in Sachen Familienfreundlichkeit in Zukunft an einem Strang zu ziehen und sich als familienfreundliche Region zertifizieren zu lassen. Aufbauend auf die Gemeindeprozesse in den Gemeinden Hengsberg, Lang, Lebring-St. Margarethen und Wildon, startete das regionale Audit im Februar 2018. Mit der Teilnahme am Audit familienfreundlicheregion werden die Hengist-Gemeinden künftig noch stärker kooperieren, um sich als Wohn-, Wirtschafts- und Freizeitstandort für alle Generationen zu positionieren. Damit ist die Kleinregion Hengist auch Vorreiter in der Steiermark.

Das Audit familienfreundlicheregion ist ein gemeindeübergreifender Prozess für österreichische Regionen. Ziel ist es, zu erheben, welche familienfreundlichen Maßnahmen in der Region bereits vorhanden sind, und zu erkennen, wo noch Bedarf besteht. Unter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger aller Generationen aus den vier Gemeinden entwickelt eine regionale Projektgruppe individuell und bedarfsorientiert neue Maßnahmen zur Verbesserung der Familienfreundlichkeit und damit auch der Lebensqualität in der Region.

Nach erfolgreicher Umsetzung des Audits wird die Region Hengist vom Bundesministerium für Familien und Jugend mit dem staatlichen Gütezeichen familienfreundlicheregion ausgezeichnet. Dieses erhöht die Attraktivität der Region als Lebensraum und Wirtschaftsstandort, verringert die Abwanderung und schafft einen Wettbewerbsvorteil als Tourismusdestination. Das Audit familienfreundlicheregion trägt auch dazu bei, dass sich Familien mit Kindern in der Region ansiedeln, und sendet ein positives Signal weit über die Gemeindegrenzen hinaus.

Durch das gemeinsame Gestalten einer familienfreundlichen Umgebung wird zudem der Zusammenhalt in der Region nachhaltig gestärkt und die Identifikation der Einwohnerinnen und Einwohner mit der Region gefestigt. Im Rahmen des Audits werden maßgeschneiderte Maßnahmen für die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen, Familien, Singles und älteren Menschen sowie auch generationenübergreifende Projekte umgesetzt. Die Vielfältigkeit und Individualität der Maßnahmen zeigen die Flexibilität des Auditprozesses. Von Kinderferienprogrammen, barrierefreien Wanderwegen, gemeinsamen Jugendaktivitäten über Informationsbroschüren bis hin zu Generationenstammtischen reichen die ersten Ideen.
Weiterführende Informationen unter http://www.familieundberuf.at sowie unter www.hengist.at. Ansprechperson für das regionale Audit ist Mag. Martina Roscher, erreichbar unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0676/5300575.

Soll-Workshop vom 08.11.2017

Hier finden Sie alle Informationen des Workshops als Downloads:

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IST-Workshop vom 06.09.2017

Hier finden Sie alle Informationen des Workshops als Downloads:

Im April dieses Jahres hat der Gemeinderat von Hengsberg einstimmig beschlossen, sich am AUDIT familienfreundlichegemeinde zu beteiligen. Hengsberg soll mit dem AUDIT- Prozess als Wohngemeinde und Lebensraum für alle Generationen noch attraktiver werden. Unter Einbindung aller Generationen werden die bestehenden Angebote erhoben und stärker sichtbar gemacht. Weiteres wichtiges Ziel ist darauf aufbauend bedarfsgerechte und passgenaue neue Angebote zu schaffen.

Förderung durch Familienministerium

Das Audit familienfreundlichegemeinde wird vom Bundesministerium für Familien und Jugend (BMFJ) gefördert und zielt darauf ab, die Lebensqualität für alle Generationen zu verbessern. Es trägt dazu bei, dass sich Familien mit Kindern in der Gemeinde ansiedeln und sendet ein positives Signal weit über die Gemeindegrenzen hinaus.
Nach erfolgreicher Umsetzung des Audits wird die Gemeinde vom Bundesministerium für Familien und Jugend (BMFJ) mit dem staatlichen Gütezeichen familienfreundlichegemeinde ausgezeichnet.

Projektgruppe startet im September

In einem etwa 9 Monate dauernden Prozess werden im ersten Schritt die bestehenden Angebote der Gemeinde identifiziert. Dazu wurde eine Projektgruppe gebildet, in der alle Generationen vertreten sind. Die Projektgruppe startet im September mit der Erhebung aller bestehenden Maßnahmen und der Sammlung erster Ideen für die Zukunft.
Die Ergebnisse aus dieser Erhebungsphase bilden die Grundlage für die bedarfsgerechte Planung von Maßnahmen für die Zukunft in der Projektgruppe.
Die Vorschläge für neue Angebote werden dem Hengsberger Gemeinderat Anfang 2018 zum Beschluss vorgelegt, sie sollen Hengsberg in den nächsten 3 Jahren noch lebenswerter für alle Generationen machen.

Region Hengist wird zur familienfreundlichen Region!

Im Rahmen der seit vielen Jahren erfolgreich laufenden Zusammenarbeit der Gemeinden Hengsberg, Wildon, Lang und Lebring-St. Margarethen wird sich auch die Kleinregion Hengist zur familienfreundlichenregion zertifizieren lassen. Dies schafft die Möglichkeit Synergien zwischen den Gemeinden zu nutzen und mehr gemeindeübergreifende Maßnahmen zu setzen. So wird die Gemeinde- Kooperation im Bereich Familie zum Wohle einer ganzen Region noch stärker ausgebaut.

Ihre Ideen sind gefragt!

Wenn Sie als Gemeindebürgerin/ als Gemeindebürger Ideen oder Vorschläge haben, die Hengsberg oder die Region Hengist noch familienfreundlicher machen, dann wenden Sie sich bitte bis spätestens Ende Oktober im Gemeindeamt Hengsberg unter 03185/2203 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Alle eingehenden Vorschläge oder Ideen werden dann in der Projektgruppe bearbeitet. Der aktuelle Stand bzw. die Ergebnisse werden in der Gemeindezeitung bekannt gegeben.

 

 

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